Russell Crowe als Jor-El: der kryptonische Vater aus Man of Steel und seine Rolle als Wegweiser
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Alles über Russell Crowe als Jor-El, den kryptonischen Vater von Superman in Man of Steel (2013). Der Schauspieler, der für Gladiator mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, tritt die Nachfolge von Marlon Brando an, mit einem Jor-El, der kämpft, den Kodex stiehlt und gleich zu Beginn des Films im Kampf gegen Zod stirbt. Danach kehrt er in anderer Form zurück: als künstliches Bewusstsein, das Clark und später Lois Lane den Weg weist. Du erfährst alles über seine Besetzung, seine Schlüsselszenen, seine Filmzitate im genauen Wortlaut und das, was ihn vom Jor-El von 1978 unterscheidet.
📋 Inhalt
- Russell Crowe als Jor-El: Wer ist der Schauspieler hinter dem Vater von Superman?
- Juni 2011: Wie Russell Crowe die Rolle des Jor-El bekommt
- Ein Jor-El der Tat: Was Russell Crowe auf Krypton spielt
- Ledercape, Elasthan und ein altes Päckchen: die Dreharbeiten aus Crowes Sicht
- Russell Crowe als Jor-El, Wegweiser von Kal-El im Raumschiff in der Arktis
- Der Wegweiser von Lois Lane: Jor-El an Bord von Zods Raumschiff
- „We're both ghosts, Zod“: die letzte Konfrontation mit Zod
- Russell Crowe als Jor-El im Vergleich zu Marlon Brando: zwei Väter, zwei Funktionen
- Wie die Kritik den Jor-El von Russell Crowe aufgenommen hat
- Nach Man of Steel: die Stimme von Jor-El, dann weitere Väter und Mentoren
- FAQ — Häufige Fragen
- Fazit
Russell Crowe als Jor-El: Wer ist der Schauspieler hinter dem Vater von Superman?
Russell Crowe wurde am 7. April 1964 in Wellington, Neuseeland, geboren und wuchs zwischen Australien, wohin seine Familie zog, als er 4 Jahre alt war, und Neuseeland auf, wohin sie zurückkehrte, als er 14 war. Dort machte er sich mit Romper Stomper (1992) einen Namen, danach holte ihn Hollywood: L.A. Confidential (1997), The Insider (1999) und der Oscar als bester Hauptdarsteller für Gladiator von Ridley Scott (2000).
Als sein Name im Juni 2011 für Man of Steel bekannt gegeben wird, ist er 47 Jahre alt. Er spielt den leiblichen Vater von Clark: den kryptonischen Wissenschaftler, der seinen Sohn vor dem Untergang seines Planeten auf die Erde schickt. Für die Figur selbst lies unser Porträt über Jor-El, den Vater von Superman. Hier folgen wir dem Schauspieler: wie er besetzt wurde, was er aus der Rolle gemacht hat und was ihn von Marlon Brando unterscheidet, dem Jor-El von 1978.
Das Wichtigste
- Vollständiger Name: Russell Ira Crowe
- Geburt: 7. April 1964 in Wellington (Neuseeland); Kindheit in Australien, Jugend in Neuseeland
- Rolle: Jor-El, der kryptonische Vater von Kal-El
- Filme: Man of Steel (2013); seine Stimme in Zack Snyder's Justice League (2021), ohne Nennung im Abspann
Juni 2011: Wie Russell Crowe die Rolle des Jor-El bekommt
Der Name Russell Crowe taucht am 15. Juni 2011 auf: Die amerikanische Presse berichtet zunächst von Gesprächen mit ihm und bestätigt dann im Laufe des Tages seine Verpflichtung. Auch Sean Penn und Clive Owen waren in Betracht gezogen worden. Der Film ist ein Neustart von Superman unter der Regie von Zack Snyder, geschrieben von David S. Goyer nach einer Geschichte von Goyer und Christopher Nolan. Unsere vollständige Analyse von Man of Steel blickt auf das gesamte Projekt zurück.
Für die Rolle der Lara wird zunächst Julia Ormond angekündigt, die sich dann zurückzieht; schließlich übernimmt Ayelet Zurer die Rolle. Lerne diese Wissenschaftlerin in unserem Dossier über Lara Lor-Van, die kryptonische Mutter von Superman, näher kennen. Die Dreharbeiten beginnen am 1. August 2011 in der Nähe von Chicago, unter dem Codenamen „Autumn Frost“.
Während der Promotion erzählte Crowe, dass er keinen einzigen Superman-Film gesehen habe. Seine einzige Referenz sei, wie er sagte, eine Schwarz-Weiß-Serie aus den 1950er-Jahren gewesen, die er als Kind gesehen hatte und deren Titel er nicht nannte; um diese Epoche einzuordnen, lies unser Porträt von George Reeves. Um in die Rolle hineinzufinden, ging er von den Entscheidungen aus, die Jor-El als Vater treffen muss, und verband sie mit seinem eigenen Leben.
Ein Jor-El der Tat: Was Russell Crowe auf Krypton spielt
Man of Steel beginnt auf Krypton, wo Jor-El der oberste Wissenschaftler ist. Vor dem Rat von Krypton verkündet er, dass der Kern des Planeten kollabiert, und verlangt, dass man ihm den Kodex anvertraut. Niemand hört auf ihn. General Zod unterbricht die Sitzung mit einem Staatsstreich, und Jor-El weigert sich, ihm zu folgen.
Dann geht er zur Tat über. Er stiehlt den genetischen Kodex von Krypton, auf dem Rücken eines fliegenden Wesens (ein „vierflügeliger Drache“, wie das Magazin Empire schreibt), und fügt ihn in die Zellen seines neugeborenen Sohnes Kal-El ein. Vor Zod stellt er das Kind als „Krypton's first natural birth in centuries“ vor: die erste natürliche Geburt auf Krypton seit Jahrhunderten (unsere Übersetzung).
Lara fürchtet, dass ihr Sohn auf der Erde verstoßen wird; Jor-El antwortet ihr „He'll be a god to them“, er wird für sie ein Gott sein. Während des Starts des Raumschiffs stellt er sich Zod entgegen, der ihn ersticht. Zod und seine Offiziere werden anschließend zur Verbannung in die Phantomzone verurteilt. Der Guardian bringt diesen Jor-El auf eine Formel: ein Soldat und zugleich ein Staatsmann.
Ledercape, Elasthan und ein altes Päckchen: die Dreharbeiten aus Crowes Sicht
Dieser Jor-El trägt ein schweres Kostüm. Laut MTV zog Crowe mehrere Schichten Elasthan, zeremonielle Gewänder und ein Ledercape von etwa 18 Kilo an, für dessen Ablegen er 20 bis 25 Minuten brauchte. Um ihn herum: Antje Traue als Faora, Michael Shannon als Zod, Amy Adams als Lois sowie Kevin Costner und Diane Lane als Adoptiveltern von Clark. Im Juli 2012 erscheinen zwei Trailer mit identischem Schnitt, der eine aus dem Off von Jonathan Kent gesprochen, der andere von Jor-El.
Mit Henry Cavill reicht die Geschichte weiter zurück. Mit 16 Jahren ist der künftige Superman Statist in Proof of Life (2000), einem Film mit Crowe, der an seiner Schule in England gedreht wird. Er bittet den Star um Rat, und dieser schickt ihm später ein signiertes Foto, das ihn als Maximus zeigt, den Helden aus Gladiator, versehen mit einem Sprichwort über die Reise, die mit einem ersten Schritt beginnt. Als sie sich am Set wiedersahen, amüsierten sich beide darüber. Wie es weitergeht, liest du in unserem Artikel über Henry Cavill und seine Superman-Filme.
Russell Crowe als Jor-El, Wegweiser von Kal-El im Raumschiff in der Arktis
Jor-El stirbt im ersten Akt, und trotzdem bleibt Crowe im Film. Kal-Els Eltern haben ihrem Sohn ein Programm hinterlassen, das im Kommandoschlüssel seines Raumschiffs gespeichert ist und das Wissen und die Persönlichkeit von Jor-El nachbildet. Er sagt es Clark selbst: „I am your father, Kal“, und schränkt dann ein: „Or at least a shadow of him. His consciousness.“ Es ist nicht der ins Leben zurückgekehrte Jor-El, sondern sein digitales Abbild.
Clark begegnet ihm in einem kryptonischen Aufklärungsschiff, das im Eis der Arktis vergraben liegt; dort setzt er den Schlüssel ein, den er zusammen mit dem Raumschiff, das ihn auf die Erde gebracht hat, gefunden hatte. Das Abbild von Jor-El erzählt ihm von Krypton und erklärt, warum Lara und er ein Kind wollten, das frei seinen eigenen Weg wählen kann: „What if a child aspired to something greater?“ (Was, wenn ein Kind nach etwas Größerem streben würde?)
Dann überreicht er ihm seinen Anzug: „The symbol of the House of El means hope“, das Symbol des Hauses El steht für Hoffnung. Die Geschichte dieses Emblems findest du in unserem Dossier über das Superman-Logo. Schließlich drängt er Clark dazu, seine Grenzen auszutesten, bis hin zum ersten Flug, den du mit unserem Artikel über den Flug von Superman noch besser verstehen wirst.
Der Wegweiser von Lois Lane: Jor-El an Bord von Zods Raumschiff
Der Wegweiser wendet sich nicht nur an seinen Sohn. An Bord von Zods Raumschiff vertraut Clark den Schlüssel Lois Lane an, gespielt von Amy Adams. Das Programm lädt sich in den Zentralrechner hoch. Jor-El lotst Lois Schritt für Schritt, von der Richtung, die sie einschlagen muss, bis zur Rettungskapsel, und indem er für einen Moment die Kontrolle über das Schiff übernimmt, ermöglicht er Clark und Lois die Flucht. Während der Flucht, als die Kapsel von Lois in Gefahr gerät, ruft er seinem Sohn „You can save all of them“ zu, du kannst sie alle retten.
Er erklärt ihnen auch, wie sich die Truppen von Zod besiegen lassen: Die Triebwerke, die er „phantom drives“ nennt, sind der Schlüssel. Das Militär nutzt danach das Raumschiff von Kal-El, um eine Singularität zu erzeugen, die die Kryptonier in die Phantomzone zurückschickt, mit Hilfe von Dr. Emil Hamilton, gespielt von Richard Schiff. Für Lois wird der Vater von Clark so zu einem Verbündeten. Wenn du die Figur gerade erst kennenlernst, lies unsere vollständige Geschichte von Lois Lane.
„We're both ghosts, Zod“: die letzte Konfrontation mit Zod
Crowe steht Michael Shannon zweimal gegenüber. Auf Krypton im Nahkampf, und Jor-El verliert dabei sein Leben. Dann auf der Erde: Als Zod das Aufklärungsschiff in seine Gewalt bringt, findet er dort das Programm von Jor-El. Dieses wirft ihm „We're both ghosts, Zod“ entgegen, wir sind beide Geister, und dann „My son is twice the man you were“, mein Sohn ist doppelt so viel wert wie der Mann, der du warst. Zod löscht das Programm.
Um zu verstehen, wie Shannon seinen General sah, lies unser Porträt von Michael Shannon, dem Zod aus Man of Steel, der aus ihm eher einen Soldaten als einen Bösewicht macht, und unser Dossier Zod gegen Superman. Die beiden Schauspieler begegnen sich fern von Krypton wieder: In Nuremberg (2025) spielt Crowe Hermann Göring, und Shannon steht ihm als Ankläger Robert H. Jackson gegenüber.
Russell Crowe als Jor-El im Vergleich zu Marlon Brando: zwei Väter, zwei Funktionen
Schon bei der Bekanntgabe der Besetzung erinnerte die Presse an Marlon Brando, den Jor-El aus Superman von 1978. Crowe dagegen sagte, er habe diesen Film nie gesehen. Die folgende Tabelle vergleicht, was das Drehbuch die beiden tun lässt, nicht ihr Talent. Was sie verbindet: Beide sind Oscarpreisträger, Brando zweimal, Crowe einmal.
Der Wegweiser von Brando spricht aus der Festung der Einsamkeit, der von Crowe aus einem Raumschiff. Die herausgeschnittenen Szenen von Brando aus Superman II wurden 2006 in Superman II: The Richard Donner Cut wiederhergestellt, in dem Jahr, in dem Superman Returns seine Archivaufnahmen wiederverwendete. Von seinen zwölf Drehtagen erzählt unser Artikel über Marlon Brando als Jor-El.
| Vergleichspunkt | Marlon Brando, Superman (1978) | Russell Crowe, Man of Steel (2013) |
|---|---|---|
| Auf Krypton | Als Mitglied des Rates verurteilt er Zod, Ursa und Non | Er kämpft gegen Zod während dessen Staatsstreichs |
| Sein Tod | Bei der Explosion von Krypton | Von Zod getötet, noch vor dem Untergang von Krypton |
| Der Wegweiser | Ein Hologramm, das Clark zwölf Jahre lang unterrichtet | Ein Bewusstsein, das Clark und Lois leitet und dann von Zod gelöscht wird |
| Nach dem Film | Wiederhergestellte Szenen im Donner Cut, Archivaufnahmen in Superman Returns (2006) | Seine Stimme in Zack Snyder's Justice League (2021) |
Wie die Kritik den Jor-El von Russell Crowe aufgenommen hat
Man of Steel wird gemischt aufgenommen: 56 % positive Kritiken bei Rotten Tomatoes und 55 von 100 bei Metacritic, laut Wikipedia. Der Film spielt weltweit 670,1 Millionen Dollar bei einem Budget von 225 Millionen ein; vergleiche das mit unserem Ranking der Superman-Filme nach Einspielergebnis.
Bei Crowe hebt Empire das Bild des Schauspielers auf seinem Drachen hervor und zählt Jor-El und Jonathan Kent zu den Mentoren, die Reden schwingen. Der Guardian bemerkt seinen vornehmen britischen Akzent, The Hollywood Reporter zählt ihn zu den gut gewählten großen Namen, und die Los Angeles Times spricht von einem sehr ernsthaften Wissenschaftler. Was Auszeichnungen angeht, bringt ihm diese Rolle keine einzige Nominierung ein: Bei den Saturn Awards 2014 betrifft ihn keine der drei Kategorien, in denen der Film nominiert ist.
Nach Man of Steel: die Stimme von Jor-El, dann weitere Väter und Mentoren
Crowe spielt nicht in Batman v Superman (2016) mit. Seine Stimme ist wieder in Zack Snyder's Justice League (2021) zu hören: Als Clark zum kryptonischen Raumschiff zurückkehrt und den schwarzen Anzug anlegt, hört man Jor-El an der Seite von Jonathan Kent, ohne Nennung im Abspann. Im Juli 2013 hatte Crowe den Fans vorgeschlagen, ein Prequel über Krypton einzufordern; daraus wurde nichts, und Man of Steel 2 wurde nie gedreht.
Außerhalb des DC-Universums spielte er Zeus in Thor: Love and Thunder (2022) und danach Nikolai Kravinoff, den Vater des Helden, in Kraven the Hunter (2024). Im Juni 2025 wird er für den neuen Highlander angekündigt, als Ramírez, der Mentor, den Sean Connery 1986 spielte, an der Seite von Henry Cavill. Der Film, dessen Dreharbeiten im Januar 2026 begonnen haben, steht noch aus; ein Kinostart ist bislang nicht bekannt.
FAQ — Häufige Fragen
Wer spielt Jor-El in Man of Steel?
Es ist Russell Crowe, der für Gladiator mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er spielt den leiblichen Vater von Clark an der Seite von Ayelet Zurer, die als Mutter Lara zu sehen ist. Sein Name wurde am 15. Juni 2011 bekannt gegeben, und der Film kam 2013 in die Kinos.
Stirbt Jor-El in Man of Steel?
Ja. Während des Starts des Raumschiffs seines Sohnes stellt sich Jor-El Zod entgegen, der ihn ersticht. Danach kehrt er in Form eines künstlichen Bewusstseins zurück, das im Kommandoschlüssel des Raumschiffs von Kal-El gespeichert ist.
Spricht im Raumschiff wirklich Jor-El mit Clark?
Nein, es ist ein Programm, das sein Bewusstsein nachbildet. Es stellt sich als Vater von Kal vor und stellt dann klar, dass es nur sein Schatten ist. Es leitet Clark und danach Lois Lane, bevor es von Zod gelöscht wird.
Spielt Russell Crowe in Batman v Superman mit?
Nein. Nach Man of Steel ist er im DC-Universum nur noch mit seiner Stimme in Zack Snyder's Justice League (2021) vertreten, als Clark den schwarzen Anzug anlegt. Im Abspann wird er dort nicht genannt.
Wer hat Jor-El im Kino gespielt?
Im Realfilm waren es vier Schauspieler: Nelson Leigh, ohne Nennung im Abspann, im Serial von 1948 an der Seite von Kirk Alyn, Marlon Brando 1978, Russell Crowe 2013 und Bradley Cooper 2025 mit einem Cameo im Film von James Gunn. Unser Artikel zur Besetzung von Superman 2025 stellt Letzteren ausführlich vor.
Wer hat Jor-El im Fernsehen gespielt?
Unter den Darstellern: David Warner in Lois & Clark, George Lazenby in Superboy, Terence Stamp als Stimme und danach Julian Sands vor der Kamera in Smallville sowie Angus Macfadyen als Hologramm in Superman & Lois. Stamp war zuvor der Zod aus Superman II gewesen.
Wer synchronisiert Russell Crowe in der französischen Fassung von Man of Steel?
Emmanuel Jacomy, der ihm laut Wikipedia regelmäßig seine französische Stimme leiht. In Québec, wo der Film L'Homme d'acier heißt, ist es Pierre Auger.
Kannten sich Russell Crowe und Henry Cavill schon vor Man of Steel?
Ja. Mit 16 Jahren war Cavill Statist in Proof of Life (2000), einem Film mit Crowe, der an seiner Schule gedreht wurde. Crowe schickte ihm danach ein signiertes Foto aus Gladiator. Die beiden treffen sich im neuen Highlander wieder, dessen Kinostart noch aussteht.
Fazit
Russell Crowe zeigt im selben Film zwei Gesichter von Jor-El. Auf Krypton einen Wissenschaftler, der kämpft, den Kodex stiehlt und durch die Hand von Zod fällt. Auf der Erde ein Bewusstsein, das Clark unterrichtet, Lois leitet und dem General bis zu seiner Löschung die Stirn bietet. Gerade dieser zweite Teil begründet seine Rolle als Wegweiser und unterscheidet ihn vom Jor-El von Brando.
Um Crowe unter allen Darstellern der Saga einzuordnen, wirf einen Blick auf unsere Liste aller Schauspieler, die in Superman mitgespielt haben. Und wenn dich die Figur hinter der Rolle interessiert, entdecke den Planeten Krypton und diejenigen, die dort lebten.